Möchten Sie aus einer der Touren ein Teambuilding-Event machen? Kontaktieren Sie uns gerne!

UNSERE HUNDE SIND UNSERE LEIDENSCHAFT, UNSER HOBBY UND UNSERE FAMILIE, DESHALB STEHT BEI UNS DAS WOHL UNSERER TIERE AN ERSTER STELLE – UND ZWAR DAS KOMPLETTE JAHR HINDURCH.

 

Unsere Hundehaltung ist praktisch weltweit einzigartig. Die meisten Schlittenhunde-Besitzer haben Zwingerabteilungen von 3 auf 5 Metern und darin je zwei bis drei Hunde. In Alaska sind die Hunde an einer 2 Meter langen Leine angekettet –  eine Holzkiste oder ein Plastikfass dient ihnen als Unterkunft. Wir hingegen haben eine 1000 Quadratmeter grosse Zwingeranlage und führen unsere Hunde regelmäßig in die Natur aus. Unsere 16 Huskys und 12 Malamuten sind das gesamte Jahr 365 Tage im Rudel zusammen, was einer artgerechten Haltung entspricht. Im Jahr verschlingen unsere Hunde 4,5 Tonnen spezielles Trockenfutter, 250 Kilo Fleisch, Gudelis und vieles mehr.

 

Im Herbst beginnen wir mit dem Aufbautraining, sobald die Temperaturen unter 14 Grad Plus sinken. Wir steigern die Trainingsdistanzen von zuerst 6 Kilometer kontinuierlich auf bis 15 Kilometer Anschliessend sind die Hunde fit für die Wintersaison. Im Herbst nehmen wir regelmäßig mit unsere Schlittenhunden an Wagen-Rennen teil. Das erste jährliche Wagen-Rennen findet Anfangs Oktober in Weinfelden statt. Anschliessend nehmen wir an den Rennen im November von Thalheim und Thun teil.

 

Auch dazwischen ruhen wir uns nicht aus. Im Herbst, sobald die Temperaturen konstant unter 14 Grad Plus gefallen sind bieten wir unter anderem Passagierfahrten mit 16 angespannten Huskys an einem Spezialwagen an, auf den zwei Gäste sitzen können. Der Musher/Schlittenhundeführer Stefan Fischer selbst persönlich führt dieses Gespann an. Durch Kommandos wie; Haw-für links und Gee für rechts gibt man dem oder den Leithunden zu verstehen wohin man fahren möchte.

 

Wenn die Temperaturen kälter werden und der Winter kommt, sind meine Hunde und ich in unserem Element – da sind wir in der Regel an vier Tagen der Woche mit dem Schlitten und unseren Kunden in der Natur unterwegs sind. Um einen Schlitten durch den Tiefschnee ziehen zu können braucht es einen Trail, der in den tiefer gelegenen Gebieten das Pistenfahrzeug für uns anlegt. In höheren Lagen , müssen wir den Trail selber legen. Entweder gehe ich mit extra breiten und langen Schneeschuhen einen Trail vorbereiten, damit ein Schlitten mit vier bis sechs Hunde genügend Platz hat. Um bei Tiefschnee einen wunderschönen und gleichmässigen Trail zu erhalten, laufe ich diesen sogar zweimal ab.

 

Die zweite Möglichkeit ist, dass meine Frau Sèverine mit den Alaskan Malamuten vorne weg fährt und diese für die Huskys den Trail vorbereiten. Hier wird der Alaskan Malamute - Lokomotive des hohen Nordens genannt - seinem Namen gerecht.

 

Wenn die Temperaturen wärmer und die Tage länger werden, beginnt der Frühling für uns. In der Regel verlieren die Hunde ihr dickes Winterfell erst gegen Ende Juni. Da versteht es sich von selbst, dass man bei 14 Grad mit dem dicken Winterfell keine Wagenfahrten mehr machen kann. Unsere Hunde würden regelrecht überhitzen und kollabieren, deshalb ist ab da spazieren gehen angesagt.

 

Siberian Huskys:Alaskan malamuten:

 

 

Unsere hunde

Siberian Huskys und Alaskan Malamuten

impressum

UNSERE HUNDE SIND UNSERE LEIDENSCHAFT, UNSER HOBBY UND UNSERE FAMILIE, DESHALB STEHT BEI UNS DAS WOHL UNSERER TIERE AN ERSTER STELLE – UND ZWAR DAS KOMPLETTE JAHR HINDURCH.

 

Unsere Hundehaltung ist praktisch weltweit einzigartig. Die meisten Schlittenhunde-Besitzer haben Zwingerabteilungen von 3 auf 5 Metern und darin je zwei bis drei Hunde. In Alaska sind die Hunde an einer 2 Meter langen Leine angekettet –  eine Holzkiste oder ein Plastikfass dient ihnen als Unterkunft. Wir hingegen haben eine 1000 Quadratmeter grosse Zwingeranlage und führen unsere Hunde regelmäßig in die Natur aus. Unsere 16 Huskys und 12 Malamuten sind das gesamte Jahr 365 Tage im Rudel zusammen, was einer artgerechten Haltung entspricht. Im Jahr verschlingen unsere Hunde 4,5 Tonnen spezielles Trockenfutter, 250 Kilo Fleisch, Gudelis und vieles mehr.

 

Im Herbst beginnen wir mit dem Aufbautraining, sobald die Temperaturen unter 14 Grad Plus sinken. Wir steigern die Trainingsdistanzen von zuerst 6 Kilometer kontinuierlich auf bis 15 Kilometer Anschliessend sind die Hunde fit für die Wintersaison. Im Herbst nehmen wir regelmäßig mit unsere Schlittenhunden an Wagen-Rennen teil. Das erste jährliche Wagen-Rennen findet Anfangs Oktober in Weinfelden statt. Anschliessend nehmen wir an den Rennen im November von Thalheim und Thun teil.

 

Auch dazwischen ruhen wir uns nicht aus. Im Herbst, sobald die Temperaturen konstant unter 14 Grad Plus gefallen sind bieten wir unter anderem Passagierfahrten mit 16 angespannten Huskys an einem Spezialwagen an, auf den zwei Gäste sitzen können. Der Musher/Schlittenhundeführer Stefan Fischer selbst persönlich führt dieses Gespann an. Durch Kommandos wie; Haw-für links und Gee für rechts gibt man dem oder den Leithunden zu verstehen wohin man fahren möchte.

 

Wenn die Temperaturen kälter werden und der Winter kommt, sind meine Hunde und ich in unserem Element – da sind wir in der Regel an vier Tagen der Woche mit dem Schlitten und unseren Kunden in der Natur unterwegs sind. Um einen Schlitten durch den Tiefschnee ziehen zu können braucht es einen Trail, der in den tiefer gelegenen Gebieten das Pistenfahrzeug für uns anlegt. In höheren Lagen , müssen wir den Trail selber legen. Entweder gehe ich mit extra breiten und langen Schneeschuhen einen Trail vorbereiten, damit ein Schlitten mit vier bis sechs Hunde genügend Platz hat. Um bei Tiefschnee einen wunderschönen und gleichmässigen Trail zu erhalten, laufe ich diesen sogar zweimal ab.

 

Die zweite Möglichkeit ist, dass meine Frau Sèverine mit den Alaskan Malamuten vorne weg fährt und diese für die Huskys den Trail vorbereiten. Hier wird der Alaskan Malamute - Lokomotive des hohen Nordens genannt - seinem Namen gerecht.

 

Wenn die Temperaturen wärmer und die Tage länger werden, beginnt der Frühling für uns. In der Regel verlieren die Hunde ihr dickes Winterfell erst gegen Ende Juni. Da versteht es sich von selbst, dass man bei 14 Grad mit dem dicken Winterfell keine Wagenfahrten mehr machen kann. Unsere Hunde würden regelrecht überhitzen und kollabieren, deshalb ist ab da spazieren gehen angesagt.

 

 

Siberian Huskys:

 

 

Alaskan Malamuten:

 

 

unsere hunde

Siberian Huskys und

Alaskan Malamuten