Siberian Huskys

Sibir (*20. Juni 2007)

 

Sibir auch genannt ''Sibel'' ist Chef im Huskyrudel und führt sein Rudel sehr souverän.

Er ist auch Leithund im Gespann und macht das perfekt. Er weiss genau, je länger das Gespann ist, umso mehr muss er als Leithund bei einer Abzweigung ausholen damit alle ohne Probleme die Kurve kriegen. Er ist der beste Leithund und setzt die Kommandos praktisch auf den Zentimeter genau um. Mit ihm unterwegs und ich bin die Ruhe selbst. Mit Sibir kann einem nichts passieren.

Sibir hat auch ein Hobby. Er findet es super mit Dakota zusammen die grossen Malamuten auf der anderen Seite des Zauns zu provozieren. Wir finden das nicht ganz so toll.

 

Namensbedeutung:
Sibir; Als Sibirien bezeichnet man im weitesten Sinne den ganzen nordasiatischen Teil der Russischen Föderation. Es wird im Westen begrenzt vom Ural, im Norden vom Arktischen Ozean, im Osten vom Pazifik und im Süden von der Volksrepublik China, der Mongolei und Kasachstan. Es umfasst rund drei Viertel des russischen Territoriums und misst 13,1 Millionen Quadratkilometer.

Tatanka (*22. Juni 2009)

 

Tatanka auch genannt '' Tati '' ist ein sehr liebevoller Husky mit einem super Sozialverhalten. Er ist unser Welpenbetreuer. Wenn ein kleiner Welpe neu ins Rudel kommt übernimmt er die beschützer Funktion und schirmt erstmal den Welpen von den anderen ab.

Auch ist er ein guter Leithund, er durfte von Sibir lernen und setzt dies super um. Nur das Stillstehen beim einspannen fällt Tati immer noch schwehr. Da wird in alle Richtungen rumgezappelt und manchmel steht er da wie ein Rollschinkli ;-)

Tatanka spielt auch sehr gerne mit Spielsachen und bringt diese wenn man sie wirft auch wieder zurück. Speziell daran ist, das wir das nie geübt haben, er bringt es einfach so.

 

Namensbedeutung:
Tatanka heisst Sitting Bull (englisch für „Sitzender Bulle“, eigentlich Tȟatȟáŋka Íyotake – „Sich setzender Bulle“; * um 1831 am Grand River, South Dakota; † 15. Dezember 1890 in seinem Lager am Grand River in der Standing Rock Reservation, North Dakota) war Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux.

Navajo (*11. Oktober 2009)

 

Navajo ist unser Sunny Boy und hat Narrenfreiheit im Rudel. Warum auch immer. Er darf sogar den Chef Sibir in die Schranken weisen ohne das was zurückkommt.

Navajos Übernahme ist '' Schläcki'' da er sehr gerne sein Zunge bei der Begrüssung unserer Gäste einsetzt. Er ist ganz klar der Charmeur im Rudel und wickelt jeden um seine Pfote.

Er ist auch ganz ein schlauer. Er unterscheidet ganz genau zwischen der Herbst/Winter Saison wo er im Geschirr kaum zu bremsen ist und der Sommer Saison. Er sieht es nicht ein, im Sommer, auch wenn die Temperaturen noch so kühl sind , zu arbeiten. Da kann er knallhart verweigern und besteht darauf nur spazieren zu gehen. Auch kneipt er sehr gerne in den Wassereimern die eigentlich als Trinkwasser gedacht sind. Das er damit den halben Stall unter Wasser setzt ist ihm sowas von egal. Und ehrlich, es sieht ja so süss aus :-)

 

Namensbedeutung:

Navajo ist der Name des zweitgrößten in den USA lebenden Indianerstammes. Der Name kommt aus dem Indianischen und bedeutet so viel wie "bestelltes Feld“.

Dakota (*1. Februar 2010)

 

Dakota, auch ''Dakötli'' ist unser kräftigster Rüde im Rudel. Unheimlich diese Kraft die in ihm steckt. Einmal eingespannt gibt’s kein halten und leider auch kein hören mehr. Er lebt dann in einer anderen Welt.

Im Rudel kontrolliert er gerne und verursacht manchmal auch Streit. Er unterwirft und macht gut Wetter vor Sibir, wenn es dann aber doch mal kracht, vergisst er wer eigentlich Chef ist...wenn es aber darum geht die Malamuten zu ärgern, ja dann sind Sibir und Dakota ein richtiges Team. Mit seinem Bruder Akando hat er ein spezielles Verhältnis. Manchmal spielen die beiden richtig schön zusammen und anderseits finden sie, das sicher einer auf diesem Planeten überflüssig ist. Streicheleinheiten findet er super, da kommt seine ruhige und sanfte Seite zum Vorschein, unser Dakötli eben.

 

Namensbedeutung:

Dakota ist Indianisch und heisst Freund. Die Dakota oder Dakhóta (oft Santee, oder Östliche Dakota) sind die östlichste Dialekt- und Stammesgruppe der Sioux aus der Sioux-Sprachfamilie, die sich aufgrund ihres Dialektes Dakhóta (deutsch: ‘Freunde’, ‘Verbündete’) nannten.

(Dark) Akando (*1. Februar 2010)

 

Akando ist, wie sein Bruder Dakota, ein sehr kräftiger Rüde aber mit Leithund Qualitäten. Das Arbeiten im Gespann ist auch für ihn das grösste. Er musste mal einige Zeit, genau in der Hauptsaison verletzungsbedingt aussetzen . Das war für unseren Akando eine echte Katastrophe, zwangsläufig auch für uns. An den Schlittenhunderennen führt er das Gespann mit einem beachtlichen Tempo über den Trail. Im Training hinterfragt er manchmal die von uns gewünschten Richtungswechsel und stellt ein bisschen auf stur. Dann ist unsere Geduld gefragt, Akando ist eben auch sehr ein Sensibler und der Umgang mit ihm braucht viel Feingefühl. Das merkt man auch beim Tierarzt, auch wenn es nur was kleines ist. Da wird aus dem Energiebündel ein Häufchen Elend und schmiegt sich fest an uns.

 

Namensbedeutung:

Akando ist Indianisch und heisst übersetzt; Angriff aus dem "Hinterhalt"/auf Lauer legen.

Frosty (*29. Juni 2010)

 

Frosty ist ein ganz lustiger Husky. Wenn man in der Anlage dabei ist die Hinterlassenschaften der Hunde zu beseitigen ,ist Frosty sicher nicht weit. Er schaut immer genau zu ob wir das auch korrekt beseitigen. Auch plaudert er mit uns und vordert einem auf ganz liebenswerte weise auf, mit ihm zu spielen. Als Welpe durfte er die ersten drei Wochen bei den Malamuten verbringen seither findet er sie einfach wahnsinnig toll. Er liebäugelt immer wieder durch den Zaun und wenn dann die grossen schauen kommen dreht sich sein Schwanz wie ein Propeller und er bekommt ein richtiges Lächeln um die Schnautze. Frosty ist auch ein richtiger Schwerarbeiter und gibt immer 100% und er kann seine Kräfte auch auf lange Distanzen halten. Doch ein Leithund ist bei ihm verloren gegangen. Was er auch nicht so besonders mag sind die Spielaufforderungen von Chumani, das Nervt ihn ziemlich und das macht er durch verschiedene laute deutlich.

 

Namensbedeutung:

Frosty stammt von frostig kalt oder Frosty der Schneemann.

Denali (*19. August 2010)

 

Denali, auch genannt das schnellste Züngli aus Ermenswil. Sie ist eher eine kleine Hündin aber mit sehr viel Energie. Ihr das Halsband oder das Geschirr anzuziehen braucht zwei schnelle Hände. Wenn man mit ihr spricht da wackeln ihre Ohren hoch und runter und sie lächelt einem richtig an. Auch mag sie sehr gerne Streicheleinheiten würde sich aber nie dazwischendrängen wenn wir einen anderen am Liebkosen sind. Sie weiss genau das sie nicht vergessen geht. Im Gespann hüpft sie wie ein Floh bis es losgeht und dannist auch Denali nicht mehr zu bremsen. Im Gegensatz zu ihrem Bruder Chumani kann sie sehr wohl ihre Kräfte einteilen.

 

Namensbedeutung:

Denali ist Indianisch und heisst die erste hohe
Nationalpark in Zentral Alaska. Der Mount McKinley in Alaska ist mit 6.194 Metern Höhe der höchste Berg Nordamerikas und gehört damit zu den Seven Summits. Denali ist der offizielle Name des Mount McKinley.

Chumani (*19. August 2010)

 

Chumani ist optisch ein ganz spezieller Rüde. Weil er die Farben Schwarz, Braun und Weiss trägt ist er unser Appenzeller Sennenhund unter den Huskys. Sein linkes Auge ist auch sehr faszinierend, die eine Hälfte Braun die andere Blau. Unser Chumani ist eben ein ganz Hübscher und dazu ein sehr williger Arbeiter. Leider kann er seine Kräfte nicht einteilen und wir müssen darauf achten das er sich nicht übernimmt. Meistens läuft er im Gespann neben Frosty. Den beiden zuzuschauen wenn sie eingespannt sind und es nicht gleich losgeht, ist ein Film für sich. Sie schnautzen sich gegenseitig an, zwischendurch ist wieder Ruhe und dann geht’s wieder von vorne los. Im Rudel ist Chumani eher unauffällig. Wenn Besuch kommt hält er sich im Hintergrund und wartet bis wieder Ruhe eingekehrt ist und geht erst dann schauen. Mit seiner Schwester Denali versteht er sich super, mittlerweile haben aber die rasanten Spieleinheiten abgenommen.

 

Namensbedeutung:

Chumani ist Indianisch und heisst Tautropfen.

Mojak (Fairbanks) (*9. Dezember 2010)

 

Mojak ist unser XXL Husky. Er hat unheimlich lange Beine, was ihn aber nicht schneller macht. Manchmal läuft er so elegant wie ein Pferd. Als er noch im Wachstum war hatte er seine Beine noch nicht richtig im Griff, Pluto im Huskypelz. :-)

Bei ihm ist immer was los, sein Name bedeutet '' Nie Still'' also genau richtig. Kaum raschelt es irgendwo ist Mojak sicher einer der ersten der in 8-ung Stellung ist. Im Geschirr zu arbeiten findet er super, er kann aber zwischendurch auch mal nur mitlaufen und wenn dann gleich noch ein Baum daneben steht wird dieser gleich noch markiert. Dies macht er aber nur bei unseren Gästen. Mit ihm spazieren zu gehen ist richtig angenehm. Während die meisten unserer Huskys einfach nur laufen wollen und uns als Trainingswagen betrachten, geniesst Mojak die verschiedenen Gerüche.

 

Namensbedeutung:

Mojak ist Indianisch und heisst nie still.

(Grand) Makalu (*25. März 2011)

 

Makalu auch genannt Megelu ist im Rudel der ruhigste und unauffälligste von ihm hört man keinen Ton, fast so als wäre er gar nicht anwesend. Er hat noch nie Streit angefangen und geht jedem Streit aus dem Weg. Er ist ähnlich wie Navajo. Im Sommer, auch wenn es noch so kühl ist, sieht er es nicht ein am Trottinet oder Bike zu springen. Da blockiert er und will zurück. Spazieren ist da eher sein Ding. Tiefe Temperaturen sind seine Welt. Da blüht er auf und ist nicht mehr zu bremsen.

 

Namensbedeutung:

Der Makalu ist mit einer Höhe von 8.485 Metern der fünfthöchste Berg der Welt. Er liegt östlich des Mount Everest an der Grenze zwischen Nepal und des Autonomen Gebietes Tibet im Mahalangur Himal. Seine nepalesische Seite gehört zum Makalu-Barun-Nationalpark.

Manapi (*25. Juni 2012)

 

Manapi ist unser kleiner Wolf da er eine ähnliche Färbung aufweist. Er ist auch ein absoluter Vollblut Schlittenhund mit Leithund Qualitäten und hat eine enorme Ausdauer. An den Rennen läuft er mit Akando an der Spitze. Wenn man anfängt die Huskys aus den Boxen zu nehmen um sie einzuspannen kann er es kaum erwarten endlich dran zu kommen. Im Rudel hatte er mal eine Phase und wäre gerne Chef geworden . Mittlerweile hat er es eingesehen das wohl nicht so schnell etwas daraus wird. Manapi findet unsere Basset Dame Apachi voll cool. Da kommt eine ganz andere Seite bei ihm zum Vorschein. Da macht er sich extra klein und Kriecht um sie herum und möchte spielen.

 

Namensbedeutung:

Manapi ist Indianisch und heisst wundervoll.

Fire-Chevak (*4. Juli 2012)

 

Chevak ist der Bruder von Taima. Er ist im Rudel eher der ruhige. Aber wehe wenn er eingespannt ist dann geht die Post ab. Er gibt immer 100% ob dies am Schlitten, am Wagen oder zu Fuss am laufen ist. Chevak ist ähnlich wie Dakota, einmal eingespannt ist er nicht mehr ansprechbar und schaut weder links noch rechts. Im Zwinger läuft er unauffällig hinter einem her, will seine Streicheleinheiten und dabei ungestört bleiben.

 

Namensbedeutung:

Chevak (Cevaq , was bedeutet, "cut-through-Kanal" in Chevak Cup'ik) ist eine Stadt in Wade Hampton Census Area, Alaska , USA. An der Volkszählung im Jahr 2000 wurden 765 Menschen gezählt.

Fiona Taima (*4. Juli 2012)

 

Taima ist unsere Hübsche kleine Lady die kaum zu bremsen ist wen es Losgeht. Leider findet sie es eine super Idee die Zugleine, das Geschirr oder auch das Neckline durchzubeissen wenn es ihr mal wieder zu langsam vorwärts geht. In der Zwingeranlage kann sie total aufdrehen und rennt in einem rasanten Tempo den anderen davon. Meistens spielt sie mit Chapa und ihrem Bruder Chevak, ihn kann sie so super am Nacken packen und durch die Gegend ziehen.

 

Namensbedeutung:

Taima ist Indianisch und heisst Donner.

Jack (*10. Oktober 2012)

 

Jack auch genannt die Zecke weil er wie eine Klette ist. Er liebt Kinder und alles was sonst noch zwei Beine hat. Das arbeiten im Geschirr ist ihm nicht wirklich in die Wiege gelegt worden. Es gibt Tage da macht er es richtig gut aber die meiste Zeit macht er nur Blödsinn und stört den Gespanns Partner der konzentriert am arbeiten ist.

Beim Einspannen könnte man meinen er zieht den Wagen oder Schlitten alleine, er springt ins Geschirr, heult los und kann es kaum erwarten endlich loszulaufen. Mehr Schein als Sein. Kaum geht es los schiebt er eine ruhige Pfote. Er ist halt Jack, wir lieben ihn so wie er ist.

 

Namensbedeutung:

Jack; Englischsprachige Kurzform von Johannes, nicht wie oft vermutet von Jakob. Bedeutung "Gott hat Gnade erwiesen". Englische Kurzform von John -> "Gott ist gnädig". Aber auch eine englische Form von Jochen.

Chapa (*17. Juli 2015)

 

Chapa auch genannt Zippi ist der Blitz im Rudel. Ihr Vorbild ist der Mercedes SLR McLaren so schnell wie eine Rakete. Als Chapa als Welpen zu uns kam spazierte Sie in das 15 Köpfige Rudel mit viel Selbstvertrauen und erhobener Rute. Dies ist bis heute so geblieben. Wenn Sie schmüselen kommt dann ist ein anderer nicht willkommen. In diesem Moment möchte Sie die volle Aufmerksamkeit für sich alleine. Beim spazieren darf sie sehr viel ohne Leine laufen da sie aufs Wort hört. Selbst wenn Sie einem Vogel nachsaust und man sie ruft macht sie kehrt und kommt sofort zurück. Dies ist sehr ungewöhnlich für einen Husky. Ihre lieblings Spielpartner sind Taima, Chevak, Manapi und Dakota. Jedoch ist keiner so schnell wie sie.

 

Namensbedeutung:

Chapa ist Indianisch und heisst Biber.

Yuma (*29.September 2016)

 

Yuma ist unser jüngster im Husky Rudel. Er versucht ständig andere Hunde zum Spielen zu animieren. Sollten diese nicht auf seine Einladungen reagieren, bellt und jault er so lange bis die anderen mitspielen oder sich genervt abwenden. Taima, Chapa, Manapi und Denali sind seine favorisierten Spielpartner. Akando und Dakota sind die Onkel von Yuma.

Die Mahlzeiten sind in meinem Rudel in ein Ritual eingebunden. Bevor es etwas zu fressen gibt müssen sich alle im Kreis hinsetzen und warten bis diese von mir ihren Fressnapf gereicht bekommen. Auf das Wort OK darf dann gefressen werden. Bei allen Huskys klappt das wunderbar. Nur Yuma muss sich noch in Geduld üben. Er tippelt wie von 1000 Ameisen gebissen nervös und ungeduldig hin und her. Wenn alle Ihren Topf leer gefressen haben, ist Yuma derjenige, der bestimmt jeden der 16 anderen Töpfe auch noch blitz-blank ausleckt.

 

Namensbedeutung:

Yuma ist Indianisch und heisst Sohn des Häuptlings.

Die Yuma-Kultur (ca. 8.000 v. Chr.) ist nach dem Ort Yuma in Arizona benannt worden. Hier fand man Speerspitzen in Blattform mit leicht eingebogenen Ende, aber auch in Dreiecksform oder mit Andeutung einer Schaftung. Die sogenannten Yuma-Spitzen gab es in einer schlanken Ausführung, die sogenannten "Eden-Spitzen", und in einer gröberen und größeren Ausführung, die sogenannten "Scottsbluff-Spitzen".

Von der Yuma-Kultur hat man sehr wenige Kenntnisse. Heute weiß man, dass sie nach dem Walapai-Wort "Patayan" (= "Das alte Volk") genannt wurden. Sie lebten in Erdhütten, stellten Keramik her, bauten später Ziegelhütten aus Adobe und verbrannten ihre Toten. Die Asche wurde nicht beigesetzt.

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